Der Handel mit Binären Optionen liegt im Trend, erlaubt er doch einen unproblematischen Einstieg in ein lukratives und modernes Geschäft. Zahlreiche Broker werben mit Webinaren, Seminaren und der reellen Chance, den Handel von der Pike auf erlernen zu können.

Zugegeben: Ohne das nötige Quäntchen Glück funktionieren auch die jeweiligen Plattformen nicht, doch bei Renditen von bis zu 92 Prozent, geringen Mindesteinzahlungen und einem großen Angebot individueller Basiswerte bleiben weder Wünsche noch Fragen offen. Möchten sich Neulinge und Interessenten erstmals am Handel probieren, empfiehlt sich die Nutzung eines kostenlosen Demokontos.

Unkomplizierter Einstieg in den Handel mit Binären Optionen

Die hohe Popularität der Binären Optionen erklärt sich nahezu von selbst. Im Gegensatz zu komplizierten und undurchschaubaren Anlagemöglichkeiten erscheint der Handel äußerst einsteigerfreundlich, bemühen sich die virtuellen Portale doch ganz bewusst um eine möglichst transparente und diskrete Konzeption. Dennoch sollte kein Neuling der Branche glauben, seine Finanzen mit wenigen Kniffen aufbessern zu können. Die Möglichkeit besteht – doch um sämtliche Abläufe verinnerlichen zu können, müssen mehrere Stunden und ein guter Riecher eingeplant werden. Wie beim Poker gilt: Im Umgang mit Binären Optionen hat kein Trader jemals ausgelernt!


Eine gute Rendite entsteht selten, wenn Neulinge ins Blaue tippen und Fortuna im besonderen Maße auf die Probe stellen. Kenntnisse über den Handel sind genauso relevant wie das Wissen um einen korrekten Umgang mit dem hauseigenen Budget. Für Nutzer, die auf einen verständlichen Einstieg bestehen und erste Erfahrung sammeln möchten, ist die Nutzung des Demokontos nahezu verpflichtend – wenngleich auch nur im übertragenen Sinne. Neben der Möglichkeit, die ersten Schritte auf risikoloser Basis zu gehen, bemerken Interessenten schnell, ob ihnen die Handelsplattform gefällt und sie ihr hartverdientes Geld in die Waagschale werfen möchten. Existieren Zweifel, empfiehlt es sich, die Suche nach einem geeigneten Broker fortzusetzen.

Wie funktioniert das kostenlose Demokonto?

Moderne Broker wissen um die Relevanz neuer Kunden und sind sich der zunehmenden und immer professioneller agierenden Konkurrenz bewusst. Kostenlose Demokonten gehören deshalb zum absoluten Standard – heutzutage verzichten nur noch wenige Anbieter bewusst auf die simple Methode, den Kundenstamm zu vergrößern. Da Demokonten grundsätzlich kostenlos genutzt werden dürfen, entsteht für neue Trader keinerlei Verpflichtung. Sobald das virtuelle Geld aufgebraucht ist, entscheidet sich der Interessent, ob er der Plattform weitere Aufmerksamkeit schenken möchte.

In der Regel wird im Demokonto ein bestimmter Betrag zur Verfügung gestellt, der anschließend für Test-Trades genutzt werden darf. Stehen etwa 10.000,00 Euro parat, können sich neue Nutzer problemlos an waghalsigen und riskanten Abschlüssen versuchen, ohne fürchten zu müssen, binnen weniger Sekunden das gesamte Budget aufzubrauchen. In Ausnahmefällen können die Demokonten sogar unbegrenzt genutzt werden – üblicher allerdings ist ein vorgegebener und klar definierter Zeitrahmen von etwa drei Wochen. Während einige Broker umgehend einen Zugang schaffen, ist es teilweise notwendig, den Kundenservice zu kontaktieren, hin und wieder muss zunächst sogar eine Einzahlung erfolgt sein. Die Nutzungsbedingungen sind in den AGB klar formuliert. Reale Gewinne werden im Demokonto nicht verbucht.

Was ist im Umgang mit dem Demokonto zu beachten?

Trotz der kostenlosen Grundlage und dem außer Acht bleibenden Risiko sollten sich Trader ohne Erfahrung bewusst sein, im Demokonto nicht automatisch den realistischen Handel kennenzulernen. Denn obgleich die Chancen völlig identisch bleiben, kann schnell ein falscher Eindruck entstehen, wenn etwa ein riskanter Trade mit einer hohen Gewinnsumme einhergeht. Sobald Echtgeld auf dem Spiel steht, ist ein wachsamer Blick für Kursschwankungen und die zu Grunde liegenden Strategien notwendig, damit an den erfolgreichen Demo-Handel nicht sofort verlustreiche Spekulationen anknüpfen. Der kostenlose und möglicherweise glücklich verlaufene Umgang mit dem virtuellen Einsatz garantiert schließlich keine späteren Erfolge – der Handel sollte speziell für weniger erfahrene Trader kontinuierlich mit Webinaren, Seminaren und Expertenmeinungen vertieft werden. Und Obacht: Nicht einmal langjährige Spitzen-Trader liegen mit jeder Prognose richtig!

Demokonten sollten letztendlich als Einstieg verstanden werden, um erste Schritte zu unternehmen und die ein oder andere Strategie auszutesten. Der Handel fällt realistisch aus, bietet aber keine Nachteile, die beim Echtgeld-Einsatz entstehen. Kein Nutzer darf dementsprechend glauben, Binäre Optionen von Grund auf verstanden zu haben, nur weil ein Großteil der getroffenen Entscheidungen geglückt ist.